Rosenxt vor der Nationalen Maritimen Konferenz: Subsea-Daten als fehlender Baustein der maritimen Energiewende

Wietmarschen-Lohne/ Emden – 27. April 2026. Wenn in dieser Woche die Nationale Maritime Konferenz in Emden zusammenkommt, stehen Offshore-Energie, Sicherheit und kritische Infrastruktur im Zentrum der Diskussion. Mit dem zunehmenden Ausbau maritimer Energiesysteme rückt dabei ein Thema stärker in den Fokus: die Verfügbarkeit belastbarer Daten aus dem Subsea-Bereich.

Rosenxt ist eine technologiegetriebene Advanced Service Company mit Sitz im niedersächsischen Wietmarschen-Lohne. Das Unternehmen entwickelt und nutzt innovativste Technologien, um datenbasierte Services für anspruchsvolle Anwendungen in rauen Umgebungen bereitzustellen – insbesondere im maritimen und Subsea Umfeld. Im Mittelpunkt stehen Lösungen für die Zustandsbewertung, Integrität und das Monitoring kritischer Infrastruktur. Dazu kombiniert Rosenxt Sensorik, autonome Systeme, Robotik und Ingenieurkompetenz, um Daten in Bereichen zu erfassen, die für Menschen schwer zugänglich, risikobehaftet oder wirtschaftlich kaum erreichbar sind.

„Mit dem globalen Ausbau von Offshore-Wind, Unterwasserleitungen und neuen Infrastrukturen wie CO₂-Transport und -Speicherung steigt die Komplexität im Subsea-Bereich deutlich“, sagt Dr. Gunnar Brink, Head of Global Market Strategy bei Rosenxt. „Gleichzeitig fehlt es oft an Transparenz über den tatsächlichen Zustand dieser Systeme über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Genau hier setzen wir an – indem wir Daten generieren und in belastbare Entscheidungsgrundlagen überführen.“

Daten, Systeme und Komponentenlösungen für sichere maritime Infrastruktur

Rosenxt hat seine Kompetenzen im Subsea-Bereich in den vergangenen Jahren gezielt ausgebaut. Dazu gehören autonome Unterwasserfahrzeuge (AUVs), maritime Robotik sowie hochentwickelte seismische Mess- und Monitoringsysteme. Sie ermöglichen die kontinuierliche Erfassung und Auswertung von Zustandsdaten entlang von Leitungen, Kabeln und maritime Oberflächenstrukturen – unabhängig von Wetterfenstern und mit reduziertem Personaleinsatz auf See.

Gleichzeitig zeigt sich, dass die Integrität kritischer Offshore-Infrastruktur nicht allein von der Datenqualität, sondern auch von der Auslegung zentraler Komponenten abhängt. Ergänzend entwickelt Rosenxt daher spezifische Komponentenlösungen für Offshore-Anwendungen. Ein Beispiel ist das skalierbare Verbindungssystem Xelcor für Offshore-Windfundamente, das für alle relevanten Offshore-Zonen ausgelegt ist, strukturelle Integrität langfristig sicherstellt, die Installation vereinfacht und den Wartungsaufwand reduziert. Der Ansatz von Rosenxt verbindet diese Technologien zu integrierten Servicekonzepten: von der Datenerfassung über autonome Systeme bis hin zur Analyse und ingenieurtechnischen Bewertung. Ziel ist es, aus fragmentierten Informationen ein konsistentes Verständnis des Anlagenzustands zu schaffen.

„Belastbare Subsea-Daten werden zu einem entscheidenden Faktor für sichere, effiziente und langfristig tragfähige maritime Infrastruktur“, so Joe Tidball, Venture Manager Subsea Structures von Rosenxt. „Wir verstehen uns als Partner für Betreiber, Ingenieurbüros und Behörden, um diese Daten verfügbar zu machen und in integrierte Integritätsstrategien zu überführen.“

Die Diskussionen auf der Nationalen Maritimen Konferenz unterstreichen die wachsenden Anforderungen an maritime Energiesysteme. Rosenxt trägt mit technologiegestützten Services und gezielten Komponentenentwicklungen dazu bei, diese Infrastruktur datenbasiert weiterzuentwickeln – als Beitrag zu mehr Sicherheit, Effizienz und Transparenz im Offshore-Bereich.

Rosenxt - Anja Dietze, Head of Marketing and Communications

Anja Dietze

Head of Marketing & Communications

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